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Diese Geschichte habe ich einmal meinem Neffen vorgelesen und ich fande sie so schön,das ich sie hier rein schreiben möchte! ich hoffe sie gefällt euch!

Der Stern,der eine Sternschnuppe werden wollte

Es war einmal ein kleiner, junger Stern, Er hatte seinen festen Platz am Sternenhimmel und konnte von dort oft die Sternschnuppen in Richtung Erde fallen sehen. Der Stern fand dieses Schauspiel jedesmal so schön, dass er sich nichts mehr wünschte, als auch ienmal eine so wunderschöne Sternschnuppe zu sein.
Nur- er wusste überhaupt nicht, wie man Sternschnuppe wurde. Er war auch noch nicht so lange Stern am Himmel. Deshalb fragte er eines NAchts einfach seinen Nachbarstern.
"Du, großer Stern, sag mal, wie kann ich eine Sternschnuppe werden?"-" Oh " antwortete ihm der große Stern, " das weiß ich auch nicht so genau. Das entscheidet wohl der Oberstern, frag doch den."
Also machte der kleine Stern sich auf den Weg, den Oberstern zu finden. Er hatte noch nie seinen Platz am Sternenhimmel verlassen und sah jetzt erst, wie riesengroß und wunderschön der Nachthimmel war.
Hier und da fragte der kleine Stern nach dem richtigen Weg, aber nur wenige hatten je ihren Platz am Sternenhimmel verlassen, so dass sie es nicht wussten.

Schon sehr müde vom vielen Fragen und der Aufregung in dieser Nacht, draf er auf einen besonders hellen Stern. " Wo willst du denn hin?" fragte dieser. "Ach, mir kann wohl keiner helfen, ich suche den Oberstern." - " Was willst du denn vom Oberstern?", wollte der helle Stern nun wissen. " Ich möchte so gerne eine Sternschnuppe werden, aber keiner weiß, wie man überhaupt Sternschnuppe wird. Deshalb wollte ich nun den Oberstern fragen."
Da musste der helle Stern lachen. " Na, du bist ja ein ganz vorwitziger, kleiner Stern. Hör`zu, der Oberstern kommt nur ganz selten hier vorbei, den wirst du nicht finden. Geh doch einfach zum alten Mond, der weiß alles vom Himmel und den Sternen!"
Da freute sich der kleine Stern sehr und begann zu hüpfen.
"Das ist eine sehr gute Idee, und den Mond finde ich leicht, einfach in die Richtung, die am hellsten ist. Danke, heller Stern" . Und schon war der kleine Stern in die hellste Richtung verschwunden.

Dreimal Tag und dreimal wieder NAcht, so lange dauerte es, bis der kleine Stern den Mond sehen konnte. Der Mond wundete sich, als er den kleinen Stern so schnell auf sich zukommen sah.
" Hallo, kleiner Stern, was kann ich den für dich tun?" fragte der Mond mit einer tiefen Stimme. " Och, ich glaube sehr viel! Alle anderen Sterne mienen, dass du weißt, wie ich eine Sternschnuppe werden kann." Der kleine Stern hüpfte aufgeret herum:" DAs wünsch ich mir schon so lange, weil Sternschnuppen so wunderschön sind."
"Ja, da kann ich dir tatsächlich helfen", antwortete der Mond. " Komm mal mit." Sie gingen ein ganzes Stück weiter am Nachthimmel, bis auf einmal eine Tür zu sehen war. Vor dieser Tür standen in Reih und Glied ganz viele Sterne hintereinander an. Große, kleine, dicke und dünne. Erstaunt sah der kleine Stern sich das Schauspiel an. " Was wollen die denn alle hier? Worauf warten die alle?", fragte nun der kleine Stern. Der alte, weise Mond lächelte und sagte:" Schau mal, gleich geht die Tür wieder auf und jedes Mal springt dann ein Stern durch die Tür. Dort ist der Ausgang vom Himmel, und jeder Stern wird sofort zu einer Sternschnuppe."

Andächtig wartete der kleine Stern, bis sich die Tür öffnete. Und tatsächlich, die Tür ging auf, ein Stern sprang durch, und die Tür ging zu- fertig! "Da, das ist ja einfach, da möchte ich auch mitmachen." "Halt, halt", stoppte der Mond, "du vergisst wohl, dass kein Stern, der durch die Tür geht, jemals zurück zum Himmel kann. Wenn du dich jetzt entscheidest, dann bist du für einen Moment wunderschön, aber irgendwann liegst du als Felsbrocken auf der Erde."
Der kleine Stern kam ins Grübeln. Er war gern hier im Himmel, aber sein Traum war es immer gewesen, eine Sternschnuppe zu sein. Was soll er tun? "Weißt du was", meinte der Mond, "du kannst dich ja erst mal zu den anderen stellen. Bis du an der Reihe bist, vergeht noch eine ganze Weile, und du hast Zeit zum überlegen."
Keiner der anderen Sterne hatte irgendwelche Bedenken, durch die Tür zu springen. Im Gegenteil, alle freuten sich auf der Ereignis und was sie wohl auf der Erde erwartete. Da stand der Entschluss des kleinen Sterns auch sehr bald fest:" Ich springe!"
Der Mond blieb die ganze Zeit in der Nähe, er bewunderte den Mut des kleinen Sterns. Schon bald stand nur noch ein Stern vor ihm, die Tür ging auf und mit einem Lauten "Hui" sprang der Stern durch.
Nun war der kleine Stern an der Reihe. Er sah noch einmal zum Mond. Der lachte nun über sein ganzes Mondgesicht und zwinkerte ihm zu:"Mach`s gut, und grüß mir die Erde!"

Dann ging die Tür plötzlich auf. Man sah nichts, der kleine Stern kletterte die Türschwelle rauf und sprang mit einem Satz hinunter. Er fühlte sich gut, ganz leicht, und plötzlich wurde er ganz hell und zog einen riesigen Glitzerschwall hinter sich her. Jetzt endlich war ein Traum in Erfüllung gegangen. Leider daurte dieses Schauspiel nicht sehr lange. So schön der Flug war, so hart war die Landung. Es rumste und war sofort stockdunkel. "Wo bin ich nur?", das war das letzte, was der kleine Stern denken konnte. Alles war so aufregent gewesen, dass er auf der Stelle einschlief.
Er wurde wieder wach, als er Stimmen hörte. Zwei helle Stimmen, die riefen:" Schau mal, Sarah, was liegt denn hier bei uns im Garten?" " ein riesiger Stein!" " Der war aber Gestern noch nicht hier!" "wir sollten Papa holen."

Das müssen Kinder sein, dachte der kleine Stern, er hatte davon gehört- das sind kleine Menschen. Dann kam eine tiefe Stimme dazu " Na, was haben wir denn hier?" " Einen Meteoriten" "Einen WAS?" , fragten die Kinder beide gleichzeitig. " Einen MEteoriten", antwortete der Vater, " das ist ein Stern, der vom Himmel gefallen ist. Eine Sternschnuppe".
"Oh, das ist ja schön. Wir haben jetzt unsere eigene Sternschnuppe im Garten." " Papa, bitte, darf der Mete.....Meteorit hier liegen bleiben?" , bettelte Sarah. " Naja, wenn euch so viel daran liegt und es ist ja wirklich was ganz Besonderes, wenn ein Stern gerade in unseren Garten fällt."
Da freuten sich die Kinder, und der kleine Stern fühlte sich ssofort sehr wohl in seiner neuen Umgebung. Jeden Tag kommen die Kinder nun zu ihm, und er hat es noch nie bereut, eine Sternschnuppe geworden zu sein.





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